Unternehmen befeuern Menschenrechts-verletzungen im Westjordanland

Nahal Rabba Steimnbruch des deutschen Unternehmens HeidelbergCement © 2015 Private/HRW | Bild (Ausschnitt): © n.v.

Die Siedlungspolitik der israelischen Regierung in den besetzten Gebieten im Westjordanland ist medial häufig im Fokus und erzeugt immer wieder Entrüstung und wird von der internationalen Gemeinschaft als völkerrechtswidrig abgelehnt. Nun hat Human Rights Watch in einem neuen Bericht aufgezeigt, in welcher Form global agierende Unternehmen und Finanzinstitute nicht nur von den begangenen Menschenrechtsverletzungen in den besetzten Gebieten profitieren, sondern auch zu Erhaltung und Ausbau der Siedlungspolitik beitragen.   ... →