BP als grob fahrlässig bezüglich der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko eingeschätzt

Der US-District-Richter Carl Barbier urteilte am 4. September 2014, das BP hinsichtlich des Öllecks bei der Deepwater Horizon im Golf von Mexico grob fahrlässig gehandelt habe. BP sieht sich nun mit weiteren möglichen Geldstrafen in Höhe von 18 Milliarden US-Dollar für sein „leichtfertiges“ Verhalten gemäß dem Clean Water Act konfrontiert.
Transocean Ltd. (Besitzerin und Betreiberin der Bohrinsel) und Halliburton Co.   ... →

Öl-Leck an BP Raffinerie

Eine Woche nachdem dem Konzern BP nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko wieder erlaubt wurde an Vertragsausschreibungen für Ölprojekte teilzunehmen, meldet der Konzern ein Öl-Leck an seiner Whiting Raffinerie in Indiana am Ufer des Michigan See. Der See versorgt Millionen Menschen in der Region mit Wasser. Der britische Öl-Riese berichtete von dem Leck am Dienstag dem 25.   ... →

2 neue Lecks bei Erdölsandprojekt von Canadian Natural Resources in Alberta

Bei dem Erdölsandprojekt der Firma Canadian Natural Resources sollen zwei neue Lecke von Bitumen entstanden sein. Insgesamt steigt damit die Zahl der bisher aufgetretenen undichten Stellen auf 6. Die zuerst aufgetretenen vier Lecke waren aufgrund von mechanischen Fehlern entstanden und wurden im Juli geschlossen. Auf ihrem Höhepunkt waren diese Lecke für das Austreten von rund einer Million Liter Bitumen verantwortlich.   ... →

Chevron zahlt 31 Millionen Euro für Ölverschmutzung in Brasilien:

Die Ölfirma Chevron Brazil hat sich zu einer Vergleichszahlung von 31 Millionen Euro (95,17 Millionen Reais) bereit erklärt. Bei dem Prozess ging es um Umweltschäden, die durch Ölverschmutzungen entstanden sind. Im November 2011 liefen 3700 Barrel Rohöl vor der Küste Rio de Janeiro ins Meer. Im März 2012 ereignete sich ein weiteres Leck und es traten 25 weitere Barrel aus.   ... →

Ölpest vor Brasilien: Chevron muss weitere Strafe zahlen

Wegen der schweren Ölpest vor der brasilianischen Küste im November soll der US-Ölkonzern Chevron weitere Strafzahlungen in Millionenhöhe leisten. Die brasilianische Ölbehörde forderte am Montag weitere 17,5 Millionen Dollar vom Ölkonzern Chevron. Die Bussgelder würden wegen insgesamt 24 Rechtsverstössen verhängt, teilte die Behörde mit. Für die Ölpest vor dem Bundesstaat Rio de Janeiro, die im November 2011 durch eine Bohrung ausgelöst worden war, hatte Chevron die Verantwortung übernommen.   ... →