Deutsche Unternehmen profitieren von Spannungen im südchinesischen Meer:

Deutsche, britische und französische Unternehmen exportieren Rüstungsgüter an mehrere sich im Konflikt zueinander befindende Länder am südchinesischen Meer, darunter China, Singapur und Malaysia. Dem Handelsblatt zufolge wird dadurch der Konflikt um Gebietsansprüche dieser Länder weiter angeheizt. Im Juli 2016 befand der Internationale Gerichtshof, dass China durch seine Territorialansprüche in der Region gegen das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen verstoßen habe.   ... →

Rheinmetall will Umsatz und Einfluss steigern

Rheinmetall will wachsen. Geht es nach dem Unternehmenschef des deutschen Rüstungsherstellers, Armin Papperger, wird der Jahresumsatz bis 2020 auf 10 Milliarden Euro steigen. Dazu müsste Rheinmetall, dessen Einnahmen heute schon zum Großteil aus dem Ausland kommen, die Geschäfte mit Kunden außerhalb Europas stark ausweiten.

Zunächst rechtfertigt Papperger Rheinmetalls Wachstumspläne mit der vermeintlichen Notwendigkeit generell die deutschen Rüstungsausgaben zu steigern, um die militärische Sicherheit des Landes garantieren zu können und weltweiten Konflikten gewachsen zu sein.   ... →