Das Geschäft mit der Massenvernichtung – Investitionen deutscher Banken in Atomwaffenhersteller

Berlin/Amsterdam/Stockholm (10.10.2013) Die Anti-Atomwaffenkampagne ICAN stellt heute weltweit die Studie Don´t Bank On The Bomb von IKV Pax Christi vor. Die Studie nennt insgesamt 298 Finanzdienstleister aus 30 Ländern, die in Unternehmen investieren, die Atomsprengköpfe sowie Atomwaffen-Trägersysteme (Raketen, Bomber, U-Boote, etc.) entwickeln, produzieren oder warten. Weltweit wurden Geschäftsbeziehungen zu 27 Herstellern dieser nuklearen Massenvernichtungstechnik in einer Größenordnung von 235 Mrd.   ... →

Deutsche Finanzinstitute unterstützen Herstellung und Modernisierung von Atomwaffen

  Bild (Ausschnitt): © National Nuclear Security Administration [gemeinfrei / public domain] - Wikimedia

Ein aktueller Bericht der Internationalen Kampagne für die Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) und Profundo dokumentiert das Investment u.a. der Deutschen Bank, der Allianz, der Commerzbank und der BayernLB in die Herstellung und Modernisierung von Atomwaffen. Die Deutsche Bank investiert dabei umfassender in Atomwaffen Unternehmen als jedes andere deutsche Finanzinstitut. Sie besitzt Aktien und Anleihen an 13 verschiedenen Produzenten.   ... →