Geheime Uranminen im Kongo

Seit 2004 ist der Abbau von Uran im Kongo verboten. Seither schürfen zahlreiche Rohstoffunternehmen offiziell nur noch nach Kupfer und Kobalt. Der Uranabbau aber geht nach wie vor weiter, wenn auch illegal. Laut UN-Ermittlungen koordiniert der kongolesische Geheimdienst den Export des Urans in die Nachbarstaaten Sambia und Tansania. Von dort aus wird der strahlende Rohstoff dann in die Welt verschifft, unter anderem auch nach Nordkorea und Iran.   ... →