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Publikationen

Hier finden Sie eine Auswahl unserer Publikationen.


2022


Dirty Profits 9: How much Pain for Corporate Gain?

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In der neunten Ausgabe der Dirty Profits Berichtsreihe beschäftigt sich Facing Finance mit Finanzinstituten, die in Bergbauunternehmen investieren, welche die Rechte indigener Völker verletzen, Kredite an europäische Pestizidhersteller vergeben, die ihre giftigen Produkte in Länder mit weniger strengen Standards verkaufen, und die Platzierung von Anleihen für Rüstungsunternehmen erleichtern, welche vom Krieg im Jemen profitieren. Kurzum: Der Dirty Profits Bericht How much Pain for Corporate Gain? beschäftigt sich mit Unternehmen, die Menschenrechtsverletzungen begehen und ihren Finanziers.


Download des Reports (englisch)

Download der Stellungnahmen von Banken und Unternehmen

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Fair Anlegen & Stiften: Ein Leitfaden für gemeinnützige Stiftungen und eine sozial-ökologische Geldanlage

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Im Rahmen unseres Projektes „Fair Anlegen & Stiften“ haben wir einen Leitfaden für gemeinnütziges Stiften und eine sozial-ökologische Geldanlage herausgebracht. Diese umfasst Informationen zur Bedeutung nachhaltiger und transparenter Anlagerichtlinien sowie eine entsprechende Auswertung der 38 kapitalstärksten deutschen Stiftungen.

 

 


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2021


Dirty Profits 8: Einweg ohne Ausweg? Plastikprofite von Banken und Konzernen und ihre Folgen für die Umwelt

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In der achten Ausgabe des Dirty Profits Berichtes beschäftigen wir uns mit der durch Konzerne verursachten globalen Plastikverschmutzung und der Verantwortung europäischer Banken. Denn unser Planet versinkt mehr und mehr in einer dicker werdenden Schicht Plastik, die Küsten, Felder und Städte bedeckt und selbst vor den entlegensten Orten keinen Halt macht. Es ist höchste Zeit, dass Plastikkonzerne und ihre Finanziers Einwegplastik eine Absage erteilen!


Download des Reportes (deutsche Vollversion)

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Zeit für ein Clean-Up! Sag Nein zu Plastik auf Konto und Depot
(Poster)

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Was haben Banken mit der globalen Plastikverschmutzung zu tun? Eins ist klar: Es ist nicht nur die Kreditkarte aus Plastik. Banken vergeben Kredite an Unternehmen, die an allen Stellen im Plastiklebenszyklus – von der Erdölförderung bis zum Konsum – beteiligt sind, oder profitieren über Investitionen. In diesem Poster zeigen wir auf, welche Banken vom Geschäft mit dem Einwegplastik profitieren und welche sich auf den Weg in Richtung einer ökologisch verträglicheren Zukunft gemacht haben.


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2020


Deutsche Pensionskassen – bereit für nachhaltige Geldanlage? Eine Bestandsaufnahme. 

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Für die Vereinten Nationen spielt die Versicherungswirtschaft bei der Förderung einer nachhaltigen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung weltweit eine wichtige Rolle. Doch dass die deutschen Anbieter betrieblicher Altersversorgung dieser Rolle nicht gerecht werden, zeigt eine neue Studie der NGO Facing Finance. Sie attestiert den größten deutschen Pensionskassen, die insgesamt rund 100 Milliarden Euro verwalten bzw. investieren, teils signifikante Defizite in Bezug auf Nachhaltigkeitsrichtlinien für Anlageentscheidungen bezüglich der Beiträge der Versicherten.


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Anspruch und Wirklichkeit: Die Nachhaltigen Investitionen des Allianz-Konzerns

 | Bildtitel muss aus Mediathek zusammengesetzt werdenDeutschlands führender Versicherer investiert über sein Tochterunternehmen Allianz Global Investors in eine Reihe kontroverser Unternehmen. Wie passen solche Anlagen zum Selbstverständnis der Allianz?

 

 

 


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2019


Dirty Profits 7: Out of Control: Irresponsible weapons transfers and future weapons systems

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Der Dirty Profits Bericht 7 beleuchtet die zehn europäischen Banken mit einigen der höchsten Investitionen in 11 globale Rüstungsunternehmen, die seit 2015 in instabile und krisengeschüttelte Länder in der MENA-Region (Naher Osten und Nordafrika) und in Länder, die in den Krieg im Jemen verwickelt sind, Waffen exportiert haben.

 


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Made in Cambodia – Textile Lieferketten und die Verantwortung der Investoren

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In der Studie Made in Cambodia bringen Facing Finance und SÜDWIND Investitionen in Textilunternehmen mit Arbeitsrechtsverstößen im Globalen Süden in Verbindung. Am Beispiel Kambodscha zeigen die Autoren, dass auf verlässliche Informationen zur Umsetzung von Arbeitsrechtsstandards in Textilfabriken zurückgegriffen werden kann. Investor*innen können die vorhandene Datengrundlage nutzen, um ihrer Verantwortung nachzukommen und bessere Arbeitsbedingungen für die Arbeiter*innen einzufordern.

 


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2018


Dirty Profits 6: Mining and Extractive Companies – Promises and Progress 

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Die globale Rohstoffindustrie ist in einige der schlimmsten Arbeits-, Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen verwickelt. Die Rechte von Gemeinden, Landwirten und indigenen Völkern werden im Zuge des Strebens nach immer mehr Abbau mit Füßen getreten. Im Dirty Profits 6 Bericht zeigt Facing Finance, wie Rohstoffunternehmen seit 2012 mit den in den vorherigen Berichten aufgezeigten Menschenrechts- und Umweltverstößen umgegangen sind und wie ausgewählte europäische Banken im Laufe der Zeit bei der Bereitstellung von Finanzmitteln auf diese Verstöße reagiert haben.


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Dirty Profits: Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete

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Offenbar unbeeindruckt von Tod, Flucht und Vertreibung in Kriegsgebieten, haben deutsche Banken und Investoren in den vergangenen drei Jahren hohe Geldsummen in Rüstungskonzerne gepumpt, die den Nahen und Mittleren Osten massiv aufrüsten und insbesondere den Krieg im Jemen befeuern. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Dirty Profits – Unser Geld für Rüstungsexporte in Kriegs- und Krisengebiete“ der beiden Menschenrechtsorganisationen Facing Finance und urgewald.

 


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Neue Technologien und alte Probleme? Faire Rohstoffe für grüne Technologien und was Investoren dafür tun müssen

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Grüne Technologien bilden die Basis zur Erreichung des Ziels, die globale Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu beschränken. Kohlenstoffarme Technologien benötigen jedoch eine Vielzahl von Rohstoffen, deren Abbau häufig mit sozialen und ökologischen Problemen einhergeht. Insbesondere Banken kommt vor dem Hintergrund der Empfehlungen des EU Aktionsplans zur Finanzierung nachhaltigen Wachstums diesbezüglich eine wichtige Rolle zu. Die Studie zeigt jedoch, dass der Großteil der deutschen Banken bislang keine Verantwortung für nachhaltige Lieferketten übernimmt, obwohl sie massiv in grüne Technologien investieren.


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Wenn der Schein trügt: Fonds im Angebot der Kirchenbanken und deren Investitionen in Rohstoffunternehmen
(Factsheet)

 | Bildtitel muss aus Mediathek zusammengesetzt werdenFast alle Fonds, die Kirchenbanken ihren privaten und institutionellen Kunden anbieten, werben damit, nachhaltig zu sein und ihre Investitionen an christlichen Werten zu orientieren. Die Banken berufen sich dabei auf soziale und ökologische Kriterien, die sicherstellen, dass Investitionen in kontroverse Unternehmen vermieden werden. Ob diese Kriterien jedoch ausreichen, um auch solche Rohstoffunternehmen auszuschließen, die immer wieder durch mangelnde Nachhaltigkeit und Normverstöße auffallen, wird in diesem Factsheet untersucht.


Download des Factsheets

Hintergrundinformation zur Untersuchung der Kirchenbanken

Stellungnahme der Bank im Bistum Essen

Stellungnahme der Bank für Kirche und Caritas

Stellungnahme der Evangelischen Bank

Stellungnahme der Union Investment im Auftrag der Kirchenbanken

Zusammenfassung der erhaltenen Stellungnahmen


2017


Dirty Profits 5: Unser Wohl auf Kosten von Mensch und Umwelt!?

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Zum fünften Mal dokumentieren Facing Finance und Partnerorganisationen aus aller Welt mit dem Dirty Profits Bericht 5 Unternehmensverstöße gegen soziale und ökologische Standards und Gesetze. Die Autor*innen zeigen, dass Banken, Versicherungen und deren Kund*innen immer noch viel zu häufig von Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörung und Korruption profitieren, indem sie kontroverse Unternehmen finanzieren bzw. an diesen beteiligt sind.


Download des Reportes (englische Vollversion)

Download der Verbraucherstudie (deutsche Kurzfassung)

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Reaktion HSBC

Reaktion BNP Paribas


Rauchfrei investieren: Warum Banken das tödliche Geschäft mit dem Tabak beenden sollten

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Der Konsum von Tabakerzeugnissen stellt bekanntermaßen ein Gesundheitsrisiko dar. Aber die Tabakindustrie stellt nicht nur ein ernstes Gesundheitsrisiko dar, sondern hat auch negative Auswirkungen auf die Umwelt und die Menschenrechte. Die Abholzung von Wäldern und der Einsatz von Kinderarbeit spielen beim Anbau, der Ernte und der Verarbeitung von Tabak eine Rolle. Die hohen Renditen der Tabakindustrie haben seit jeher Finanzinstitute wie Banken, Versicherungen, Pensionsfonds und Vermögensverwalter angezogen, die in großem Umfang in Tabak investieren und/oder ihn finanzieren. Auf diese Weise profitieren sie von dem schädlichen Geschäftsmodell der Tabakindustrie.


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Fragwürdige Unternehmenstätigkeiten des Schweizer Bergbauriesen Glencore und die Verantwortung deutscher Banken

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Die Studie von Facing Finance und MISEREOR gemeinsam mit dem lateinamerikanischen Netzwerk Red Sombra Observadores de Glencore analysiert die Beziehungen deutscher Banken zum umstrittenen Bergbaukonzern Glencore. Demnach stellten deutsche Banken seit 2013 fast 8 Milliarden Euro für den Schweizer Rohstoffkonzern Glencore bereit, obwohl dem Unternehmen in zahlreichen Fällen gravierende Verstöße gegen soziale und ökologische Standards vorgeworfen werden.


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Studie des lateinamerikanischen Netzwerkes Red Sombra (englisch)

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Alles im grünen Bereich? Klima- und Umweltschutz auf dem Abstellgleis deutscher Banken

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Deutschland gilt international als einer der Vorreiter beim Umwelt- und Klimaschutz. Eine Politik, die deutsche Unternehmen und Finanzdienstleister offensichtlich nicht unterstützen, da sie nach wie vor zu Umweltverschmutzung und Klimawandel beitragen bzw. von klima- und umweltschädlichen Geschäftsmodellen profitieren. Für diese Publikation wurden daher die fünf größten deutschen Banken* bezüglich ihrer Beteiligung an exemplarischen Fällen von Umwelt- und Klimaschäden untersucht. Der Abbau von Edelmetallen, die Erzeugung von Kohlekraft und die Zementherstellung sind nur einige wenige Beispiele dafür, wie die Umwelt geschädigt und der Klimawandel verschärft wird.


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Hintergrundinformationen zum Fall Freeport-McMoRan (Bergbau)

Hintergrundinformationen zum Fall PetroVietnam (Kohlekraftwerk)

Hintergrundinformationen zum Fall Indocement (Zementabbau und -herstellung)

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Wie fair ist meine Riester-Rente? Für eine sozial und ökologisch orientierte Altersversorge

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In der Verbraucherbroschüre „Wie fair ist meine Riester-Rente?“ lesen Sie, wie der deutsche Staat wegschaut, wenn es um soziale oder ökologische Kriterien bei der Altersvorsorge geht: Anbieter genügen ihrer Informationspflicht, wenn sie einmal jährlich zugeben, keine solchen Kriterien zu berücksichtigen. Im Ergebnis führt das dazu, dass nur wenige Riester-Produkte solche Kriterien beachten. Fondsgebundene Produkte investieren Ihre Beiträge darüber hinaus in Investmentfonds, die ebenfalls frei in ihrer Anlagestrategie und an kontroversen Unternehmen beteiligt sind.


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2016


Dirty Profits 4

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Die vierte Ausgabe des Dirty Profits Berichtes belegt einmal mehr, Selbstverpflichtungen von Unternehmen und Banken sind nicht geeignet, Konflikte mit sozialen und ökologischen Standards zu Lasten von Mensch und Umwelt angemessen zu verhindern. 17 Autor*innen aus 10 Ländern berichten exemplarisch über 50 Fälle von Menschenrechtsverletzungen, Korruption, Ausbeutung und Umwelt- sowie Klimazerstörung – zu verantworten von 20 global agierenden Unternehmen und ihren Finanzdienstleistern.


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Download der Finanzdaten


Die Waffen meiner Bank

logo_waffen-broschuere | Bildtitel muss aus Mediathek zusammengesetzt werden | Bildtitel muss aus Mediathek zusammengesetzt werdenIn der Verbraucherbroschüre Die Waffen meiner Bank untersuchen Facing Finance und urgewald deutsche Banken und ihre Finanzbeziehungen zu den fünf wichtigsten globalen und nationalen Rüstungsfirmen in einem Zeitraum von drei Jahren. Außerdem vergleicht die Broschüre die Bankenrichtlinien für den Rüstungssektor und analysiert Waffeninvestitionen der gängigsten Fonds deutscher Sparer/innen.


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2015


Geld oder Leben

Geld oder Leben | Bildtitel muss aus Mediathek zusammengesetzt werdenDas Globale Lernen ist nun auch bei Facing Finance ein integraler Bestandteil der Arbeit geworden. Wir haben ein Workshopkonzept entwickelt, das die Rolle der deutschen und internationalen Finanzindustrie bei der Verletzung von Menschenrechten und der Zerstörung der Umwelt weltweit behandelt und sich an die Sekundarstufe 2 bzw. Oberstufenzentren richtet. Das Begleitheft erläutert die wichtigsten Elemente des Finanzmarkts und seiner Akteure.


Download des Begleitheftes

Zusammenfassung des Workshops

Weitere Materialien:

Veranstaltungshinweis: Dialogforum bei der D-Bank

Rollenbeschreibungen

Aufgabenbeschreibung für die PR-Abteilungen der Unternehmen und Organisationen

Lose für die Rollenauswahl

eMail-Bögen

Statement von Plenneton für das Dialogforum


2014


Dirty Profits 3: Report on Companies and Financial Institutions Benefiting from Violations of Human Rights

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Der Dirty Profits Bericht 3, ein zivilgesellschaftliches Kooperationsprojekt von über 30 Autor*innen aus 10 Ländern, dokumentiert Verstöße gegen internationale Normen und Standards von 25 Unternehmen. Ausgewählt wurden Konzerne, die bei Investoren auf Ausschlusslisten stehen, gegen die Verfahren laufen, die gegen (inter-)nationales Recht verstoßen oder gegen die massive Vorwürfe von Medien und Zivilgesellschaft erhoben wurden. Die Autor*innen untersuchen wie diese von führenden europäischen Finanzinstituten unterstützt wurden.


Download des Reportes

Download der Finanzdaten (Profundo)

Download der Methodik (Profundo)

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2013


Dirty Profits 2: Report on Companies and Financial Institutions Benefiting from Violations of Human Rights 

 | Bildtitel muss aus Mediathek zusammengesetzt werdenDie zweite Ausgabe des Dirty Profits Berichtes belegt, dass Korruption, Ausbeutung und Umweltzerstörung sowie Menschenrechtsverletzungen weiterhin zum Geschäftsmodell global agierender Unternehmen gehören. Auf Basis einer Finanzrecherche des Instituts Profundo analysieren die Autor*innen zudem, wie europäische Finanzinstitute die Geschäfte dieser Unternehmen finanziell unterstützen. Denn um geplante Projekte realisieren zu können, sind auch Großunternehmen auf die finanzielle Rückendeckung durch Finanzinstitute angewiesen.


Download des Reportes (englische Vollversion)

Download des Reportes (deutsche Kurzfassung)

Weitere Informationen (inkl. Presseerklärung, Finanzdaten und Daten zur Besteuerung von kontroversen Unternehmen)

Reaktion von Glencore


dirty profits exposed – the report

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Dirty Profits Exposed – Ein Bericht von Ilham Rawoot and Victoria Schneider, 2013

Das neueste Projekt von Facing Finance erweckt den Dirty Profits Report zum Leben. Dirty Profits EXPOSED begleitet die drei Journalisten Ilham Rawoot, Victoria Schneider und Katrin Kraemer bei ihrer Reise quer durch Afrika, wo die drei versuchen, die langfristigen Konsequenzen der Bergbauindustrie für das tägliche Leben der dort lebenden Bevölkerung und der Umwelt aufzudecken.


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2012


Mit den Waffen einer Bank

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Als die Deutsche Bank im Jahr 2008 die Principles for Responsible Investment der Vereinten Nationen unterzeichnete, veröffentlichte sie erstmals ihre sogenannte „no-go-policy“, die besagt: „Wir wollen ausdrücklich in keinerlei Transaktionen mit Antipersonenminen, Streubomben oder ABC-Waffen involviert sein“. Doch diesem hären Anspruch stehen diametral ausgerichtete Transaktionen der Bank gegenüber. Das belegt die neueste Studie von Facing Finance und urgewald.

 


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Dirty Profits 1: Report on Companies and Financial Institutions Benefiting from Violations of Human Rights

 | Bildtitel muss aus Mediathek zusammengesetzt werden Der erste Dirty Profits Bericht, veröffentlicht am Tag der Menschenrechte, offenbart die Verflechtungen von Finanzhäusern mit Unternehmen, die massiv gegen soziale Normen und Standards verstoßen. In Sachen Nachhaltigkeit stehen Banken und Versicherungen noch ganz am Anfang, attestieren die Autor*innen des Bündnisses Facing Finance.

 


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Download der Kurzversion (deutsche Kurzfassung)

Finanzdaten (Profundo)

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