Recht auf Nahrung

Das Recht auf Nahrung wurde 2004 von der UNO-Organisation FAO angenommen. Es adressiert in erster Linie die Staaten und soll helfen, das Recht auf angemessene Ernährung durchzusetzen. Dazu wurden 19 Richtlinien formuliert, die allerdings freiwillig und damit nicht bindend sind.

Die Richtlinien beziehen sich auf die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (Art. 25) und den UN-Sozialpakt (Art. 11).