Münchener Rück weiter in Kritik wegen Beteiligung an Belo Monte Staudamm

Die Münchener Rückversicherungs- Gesellschaft (Munich Re) unterstützt weiterhin das hochumstrittene Staudammprojekt Belo Monte im brasilianischen Regenwald.

Dies kritisierten Nichtstaatliche Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen anlässlich der diesjährigen Hauptversammlung am 25. April (1). Die hohe Beteiligungssumme von 25% an Rückversicherungen mache das Unternehmen mitverantwortlich für die katastrophalen Folgen des Staudammbaus (2). Obwohl das Unternehmen sich als nachhaltig agierend präsentiere, so die Gegner, würde es durch die Absicherung des Projekts gegen internationale Richtlinien und seine eigenen Prinzipien verstoßen (3).

Welche anderen europäischen Konzerne in den umstrittenen Bau verwickelt sind erfahren sie hier

Lesen sie hier mehr über die Hintergründe des Belo Monte Staudammprojekts:

Bank Track: Dodgy Deal- Belo Monte.

Facing Finance: Belo Monte: Profit europäischer Konzerne zerstört Natur und Lebensräume ansässiger Indigenen.

(1) Deutschlandfunk: Profit auf Kosten von Mensch und Umwelt. Verfügbar unter: http://www.deutschlandfunk.de/profit-auf-kosten-von-mensch-und-natur.697.de.html?dram:article_id=244621. Zuletzt überprüft am 06.05.2014.

(2) Gegenströmung: Gegenanträge zur Hauptversammlung der Münchener Rück AG am 25. April 2013: verfügbar unter: http://www.gegenstroemung.org/drupal/sites/default/files/Gegenantraege_Muenchener_Rueck_HV_2013.pdf. Zuletzt überprüft am 06.05.2014.

(3) TAZ: Aktionärsversammlung: Proteste gegen die Münchener Rück und deren Beteiligung am Belo MonteStaudamm. Verfügbar unter: http://blogs.taz.de/latinorama/2013/04/25/aktionarsversammlungen-3-proteste-gegen-die-munchener-ruck-und-deren-beteiligung-am-belo-monte-staudamm/. Zuletzt überprüft am 06.05.2014.

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