Ausstellung: DIRTY PROFITS: Rohstoffinvestments und die Folgen für Mensch und Umwelt

FES-02-04-2014-14-web | Bildtitel muss aus Mediathek zusammengesetzt werdenDie Eröffnung der Ausstellung “DIRTY PROFITS: Rohstoffinvestments und die Folgen für Mensch und Umwelt” in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung, am 02. April 2014, war ein voller Erfolg. Mehr als 100 interessierte Besucher verfolgten eine spannende Podiumsdiskussion mit Expert_innen, NGO-Vertreter_innen, Abgeordneten des Deutschen Bundestages und des Bankwesens über die Folgen von deutschen und europäischen Rohstoffinvestments und Möglichkeiten diese zu regulieren. Im Anschluss an die von Ulrike Herrmann moderierte Diskussion wurde eine Ausstellung der Fotografin Katrin Krämer eröffnet, die zusammen mit Victoria Schneider und Ilham Rawoot für Facing Finance in vier afrikanischen Staaten kontroverse Projekte dokumentierte.
Deutsche und europäische Finanzinstitutionen investieren nach wie vor in Unternehmen, die von Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörung, Korruption oder der Herstellung völkerrechtswidriger Waffen profitieren. Detailierte Informationen und die zentralen Argumente der Podiumsdiskussion finden siehier.

Foto: © FES 2014, Fotografin Stephanie Leisten