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JPMorgan zahlt 4,5 Milliarden Dollar an geschädigte Investoren

JPMorgan muss wegen Gesetzesverstößen beim Verkauf von Wertpapieren und Immobilienkrediten im Zeitraum 2005 bis 2007 vermutlich 4,5 Milliarden Entschädigung an die 21 geschädigten Investoren bezahlen. JPMorgan wird vorgeworfen, die tätsächlichen Risiken der Papiere verschleiert zu haben. Nach dem Platzen der Preisblase am US-Immobilienmarkt wurden die meisten mit Hypotheken besicherten Wertpapiere weitgehend wertlos und bescherten ihren Besitzern massive Verluste. Die Einigung bedarf noch der Zustimmung der zuständigen Gremien.

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