Cluster Munition Monitor 2013 veröffentlicht

Der Bericht attestiert einen rekordverdächtigen Fortschritt bei der Zerstörung von Streubomben. Der Cluster Munition Monitor analysiert und bewertet die Politik von Staaten, die der Streubomben-Konvention beitreten und die Einhaltung der Verbote der Konvention.

Eine weitere erfolgreiche Entwicklung ist die verstärkte Aufmerksamkeit und Wichtigkeit von Investitionsverboten. Eine wachsende Zahl von Investoren verbieten direkte und indirekte Investitionen in Streubomben. So ist etwa in Lichtenstein am 1. September 2013 ein Investitionsverbot in Kraft getreten. Der Staat war der Konvention im März beigetreten. Deutschland und andere Mitglieder der Konvention  haben bisher noch keine Desinvestitionspolitik beschlossen. Deutschland sieht es als Aufgabe der Banken und nicht der Politik an, über Investitionsstrategien zu entscheiden.

 Die Pressemitteilung finden Sie hier.

Den vollständigen Report können Sie hier abrufen.

Weitere Informationen zu Investitionsverboten erhalten Sie hier; Informationen zu Lichtensteins Desinvestition finden Sie hier.

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