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Kampfroboter: Zukunft der Kriegsführung?

Die USA verwenden jährlich 6 Milliarden Dollar auf die Erforschung und  Entwicklung unbemannter Waffensysteme. Menschenrechtsorganisationen betrachten die Entwicklung von Kampfrobotern mit Sorge, da diese „Tötungsmaschinen“ den menschlichen Entscheidungsprozess, wie etwa die Unterscheidung zwischen Zivilisten und Kombattanten, oder allgemein die Einhaltung des humanitären Völkerrecht, nicht ersetzen können. Der Einsatz von Robotern berge zusätzlich die Gefahr, die allgemeine Kriegsbereitschaft zu erhöhen. Befürworter behaupten jedoch, dass die Roboter so programmiert werden können, dass sie Menschen beim moralischen Abwägen im Krieg überlegen sind. Weitere Informationen finden Sie hier.