L.A. klagt Deutsche Bank als „Slumlord“ an

Die Deutsche Bank muss sich wegen seiner umstrittenen Zwangsräumungen in den USA demnächst vor Gericht verantworten. Der Deutschen Bank droht im Fall einer Verurteilung eine Strafe von mehreren hundert Millionen Dollar. Die Stadt Los Angeles wirft dem Finanzinstitut vor, viele Menschen zu Unrecht aus ihren Häusern vertrieben zu haben und die Immobilien anschließend einfach verfallen zu lassen. Die Folge war ein Anstieg der Kriminalität besonders in den ärmeren Vierteln von L.A., weshalb die Stadt die Deutsche Bank als „Slumlord“ bezeichnete. Die Bank weist die Vorwürfe entschieden zurück. Nicht sie sei für den Zuständ der betroffenen Immobilien zuständig, sondern die sog. „Servicer“. Hierbei handelt es sich um Firmen, die zwischen der Bank und deren Kunden vermitteln und dafür hohe Gebühren abräumen.

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Hintergrundinformationen über die Deutsche Bank finden Sie hier und in  unserem Report Dirty Profits.

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