Ölpest vor Brasilien: Chevron muss weitere Strafe zahlen

Wegen der schweren Ölpest vor der brasilianischen Küste im November soll der US-Ölkonzern Chevron weitere Strafzahlungen in Millionenhöhe leisten. Die brasilianische Ölbehörde forderte am Montag weitere 17,5 Millionen Dollar vom Ölkonzern Chevron. Die Bussgelder würden wegen insgesamt 24 Rechtsverstössen verhängt, teilte die Behörde mit. Für die Ölpest vor dem Bundesstaat Rio de Janeiro, die im November 2011 durch eine Bohrung ausgelöst worden war, hatte Chevron die Verantwortung übernommen. Nach Angaben der Ölbehörde liefen 3000 Barrel Öl ins Meer. Ende November untersagte Brasilien dem Konzern bis auf Weiteres sämtliche Bohraktivitäten im Land. Mehrere Behörden fordern von Chevron hohe Bussgelder. Artikel in der Handelszeitung vom 18.09.2012

Folgende Fonds und Institutionen halten laut Morningstar Anteile an Chevron.

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