Zum Inhalt springen

Korrupte U-Bootgeschäfte

München – Zwei frühere Top-Manager von Ferrostaal sind zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Sie gestanden im Jahr 2000 in Griechenland und drei Jahre später in Portugal rund 62 Millionen Euro Schmiergeld gezahlt zu haben, um lukrative U-Boot-Aufträge zu bekommen. Das Münchner Landgericht verhängte für den Ex-Vorstand Johann-Friedrich Haun und seinen ehemaligen Prokuristen je zwei Jahre auf Bewährung plus Geldstrafen von 36.000 beziehungsweise 18.000 Euro. Der ebenfalls angeklagte Ferrostaal-Konzern muss eine Geldbuße von knapp 140 Millionen Euro zahlen.

Weiterlesen bei spiegel-online, 20. Dezember 2011, 16:56 Uhr