Royal Dutch Shell: Leck an der Gannet Alpha Bohrplattform in der Nordsee

Umweltzerstörung in Schottland

Ein Leck an der Gannet Alpha Ölbohrinsel 180 km vor Aberdeen hat sich im August 2011 zum schwersten Ölaustritt in britischen Gewässern der letzten zehn Jahre entwickelt. Eine geschätzte Menge von 216 Tonnen Rohöl – ca. 1300 Barrel – sind dabei ins Wasser abgeflossen.

Greenpeace hat Shell aufgrund seiner unzureichenden Berichterstattung über das Ausmaß des Lecks kritisiert und auf die verheerenden Auswirkungen auf die lokale Vogel- und Meerestierwelt hingewiesen. Derzeit befinden sich tausende Lummen (Meeresvögel) in der Nordseeregion und könnten somit von dem auslaufenden Öl verseucht werden.

Die Plattform ist im Besitz von Shell und Esso (ExxonMobile), wird aber von Shell betrieben.

Weitere Informationen finden Sie unter:

The Guardian

BBC News

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