Klimabetrug – Wie der Handel mit Klimazertifikaten ad absurdum geführt wird

Gemäß einer in dem Wissenschaftsmagazin Nature Climate Change veröffentlichten Studie wurden in Russland und der Ukraine Millionengewinne auf Kosten des Weltklimas erwirtschaftet. Ein Verfasser der Studie des Stockholm Environment Institutes (SEI), Lambert Schneider schätzt, dass bis zu 80% der russischen und ukrainischen Klimazertifikate aus solchen fragwürdigen Projekten stammt.
Recherchen des westdeutschen Rundfunks (WDR) und der Süddeutschen Zeitung (SZ) ergaben, dass auf diese Weise unter anderem das russische Unternehmen HaloPolymer einen Profit von knapp 200 Million US-Dollar machte.   ... →

Klimabetrug – Wie der Handel mit Klimazertifikaten ad absurdum geführt wird

Gemäß einer in dem Wissenschaftsmagazin „Nature Climate Change“ veröffentlichten Studie wurden in Russland und der Ukraine Millionengewinne auf Kosten des Weltklimas erwirtschaftet. Ein Verfasser der Studie des Stockholm Environment Institutes (SEI), Lambert Schneider schätzt, dass bis zu 80% der russischen und ukrainischen Klimazertifikate aus solchen fragwürdigen Projekten stammen.

Recherchen des westdeutschen Rundfunks (WDR) und der Süddeutschen Zeitung (SZ) ergaben, dass auf diese Weise unter anderem das russische Unternehmen HaloPolymer einen Profit von knapp 200 Million US-Dollar machte.   ... →

Woher kommt unser Gas? Russland-Krise lässt Fracking-Debatte neu aufleben

Die Russland-Krise hat erneut die Frage der deutschen Rohstoffsicherheit in den Mittelpunkt der politischen Debatte gerückt. Im Zuge dessen wird auch das seit 2012 auf Eis gelegte kontroverse Thema des Fracking wiederbelebt. Nachdem Deutschland zwei Jahre lang keine neuen Genehmigungen zur Erschließung von Abbaufeldern vergeben hat, führt die Sorge um die deutsche Gasversorgung zu erneuten Auseinandersetzungen zwischen Gegnern und Befürwortern der umstrittenen Fördermethode.   ... →

Gazprom: Lieferung von 70.000 Tonnen Öl aus der Arktis

Unbeeindruckt von der Krise um die Ukraine hat Gazprom die ersten 70.000 Tonnen Öl von seiner umstrittenen Ölplattform Prirazlomnaya in der Arktis auf den Weg gebracht, die von Rotterdam aus verschifft werden sollen. Dies gab der russische Präsident Wladimir Putin im April 2014 bekannt. Wegen ihrer Proteste gegen Prirazlomnaya waren im Herbst 2013 Greenpeace-Aktivisten 2 Monate lang in Russland inhaftiert und nur durch eine Amnestie freigelassen worden.   ... →