Samsung Electronics – Klimawandel

 Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen den Klimawandel  | Bild (Ausschnitt): © Tim Aubry [CC BY-SA 3.0] - https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=File:Too_big_to_fail_Greenpeace_banner_Phil_Radford.jpg

Ein kürzlich von Greenpeace veröffentlichter Bericht (Januar 2018) legt Samsung Electronics´ übermäßige Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen offen. Weitere Berichte zeigen, dass Samsung allein im Jahr 2016 mehr als 16.000 GWh Energie verbraucht hat, von denen nur 1% aus erneuerbaren Energien stammte. Dieser Verbrauch liegt weit hinter anderen globalen IT-Unternehmen zurück, darunter Apple Inc., die sich bereits bis 2020 100%ig zu erneuerbaren Energien verpflichtet haben.   ... →

Nestle und Unilever unter den größten Verschmutzern der Meere

 Beispielbild: ein von Plastikmüll verschmutzer Strand in Ägypten | Bild (Ausschnitt): © Vberger [Public Domain] - Wikimedia

Laut eines Berichts von n-tv haben Greenpeace-Aktivist*innen an einem philippinischen Strand eine Woche lang mehr als 50 000 Plastikmüllteile eingesammelt und den verursachenden Konzernen zugeordnet. Dabei stellte sich heraus, dass 17 % der Tüten- und Flaschenreste von Nestlé-Produkten stammen und 10 % von Unilever.

Diese Müllmengen würden v. a. dadurch verursacht, dass die Großkonzerne auf den stark von Armut betroffenen Philippinen ihre Produkte wie Instantkaffee, Shampoo, Öl oder Zahnpasta zunehmend in Kleinstverpackungen, den sogenannten Sachets, verkauften.   ... →

HSBC und Commerzbank finanzieren zweifelhaften Palmölkonzern Noble

 Oil palm graveyard - these palms were injected with pesticides (paraquat, according to locals) so to kill them and allow preparations for the next planting. | Bild (Ausschnitt): © Wakx [CC BY-NC-SA 2.0] - Flickr

Im Januar 2017 veröffentlichte Greenpeace mit „Dirty Bankers – How HSBC is financing forest destruction for palmoil“   eine Fallstudie, die ausführlich die Geschäftsbeziehungen der HSBC zu zweifelhaften Palmölkonzernen offenlegt. Die HSBC gilt als einer der führenden Geldgeber der Palmölindustrie. So finanziert die Bank etwa Noble Group, einen Anbieter von Landwirtschafts- und Energieerzeugnissen mit Sitz in Hong Kong.   ... →

Gazprom: Lieferung von 70.000 Tonnen Öl aus der Arktis

Unbeeindruckt von der Krise um die Ukraine hat Gazprom die ersten 70.000 Tonnen Öl von seiner umstrittenen Ölplattform Prirazlomnaya in der Arktis auf den Weg gebracht, die von Rotterdam aus verschifft werden sollen. Dies gab der russische Präsident Wladimir Putin im April 2014 bekannt. Wegen ihrer Proteste gegen Prirazlomnaya waren im Herbst 2013 Greenpeace-Aktivisten 2 Monate lang in Russland inhaftiert und nur durch eine Amnestie freigelassen worden.   ... →

Greenpeace-Bericht zu schmutzigem Palmöl-Geschäft von Procter & Gamble

Laut Greenpeace soll das Unternehmen Procter & Gamble für die Abholzung großer Gebiete des indonesischen Regenwaldes und die damit verbundene Gefährdung seltener Tierarten verantwortlich sein. P & C ist laut Greenpeace Bericht mit jährlich 460 000 Tonnen einer der größten Abnehmer von Palmöl. Obwohl das Unternehmen Mitglied des „Roundtable On Sustainable Palmoil“ ist und sich damit zur Nachhaltigkeit verpflichtet, sollen weniger als 10 % des Palmöls aus nachhaltigen Quellen stammen.   ... →