Große Finanzhäuser weiterhin milliardenschwer in den Klimawandel investiert

 Protest gegen fossile Energien vor dem Weißen Haus. ©Susan Melkisethian, https://www.flickr.com/photos/susanmelkisethian/23406837815/in/photostream/  | Bild (Ausschnitt): © Susan Melkisethian [CC BY-NC-ND 2.0] - flickr

„Shorting the Climate“: die finanziellen Beziehungen großer internationaler Banken stehen im Widerspruch zu internationalen Klimaschutzabkommen, wie eine Studie von Sierra Club, dem Rainforest Action Network, BankTrack und Oil Change International deutlich macht. Die Organisationen haben die finanziellen Beziehungen von 25 global agierenden Privatbanken aus Nordamerika und Europa zur fossilen Energiebranche zwischen 2013 und 2015 untersucht und kamen auf eine Summe von 786,39 Milliarden US-Dollar, die in fossile Energien investiert wurden und damit nach wie vor den Klimawandel befeuern.   ... →

Weniger Investitionen in fossile Energie

Gute Nachrichten aus dem Energiesektor: Bis September 2015 kündigten 430 Institutionelle und 2000 private Anleger aus 43 Länder an, sich aus Investments in Kohle, Öl und Gas zurückzuziehen. Gleichzeitig sagten viele dieser Investoren zu, den Klimaschutz mit 785 Milliarden Dollar finanzieren zu wollen.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden sich im Business Briefing zum nachhaltigen Investment vom Oktober 2015:

http://www.handelsblatt.com/meinhandelsblatt/newsletter/nachhaltige-investments/?ticket=ST-8582379-nq4CXdkG3WL0fSJbIoNC-s02lcgiacc01.vhb.de

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