Münchener Rück weiter in Kritik wegen Beteiligung an Belo Monte Staudamm

Die Münchener Rückversicherungs- Gesellschaft (Munich Re) unterstützt weiterhin das hochumstrittene Staudammprojekt Belo Monte im brasilianischen Regenwald.

Dies kritisierten Nichtstaatliche Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen anlässlich der diesjährigen Hauptversammlung am 25. April (1). Die hohe Beteiligungssumme von 25% an Rückversicherungen mache das Unternehmen mitverantwortlich für die katastrophalen Folgen des Staudammbaus (2). Obwohl das Unternehmen sich als nachhaltig agierend präsentiere, so die Gegner, würde es durch die Absicherung des Projekts gegen internationale Richtlinien und seine eigenen Prinzipien verstoßen (3).   ... →

Europäische Firmen sind in kontroverses Belo Monte Damm Projekt verwickelt

Der Bau des Belo Monte Damms wird wegen Umweltschäden, Umsiedlungen und wegen der Entziehung der Lebensgrundlage von 40.000 Menschen kritisiert. Bisher ist man jedoch davon ausgegangen, dass die brasilianische Regierung hautpsächlich in das Projekt investiert ist. Ein Report hat nun enthüllt, dass ausländische Firmen und Finanzinstitutionen, darunter auch europäische, indirekt 10 Prozent des Pojektes besitzen. Zu den Investoren gehören unter anderem Blackrock, Vanguard, Norges Bank und die Allianz.   ... →

Allianz überrascht mit Gewinnen – dank umstrittener Projekte

Gestern fand in München die Hauptversammlung der Allianz statt, wo das Unternehmen seine Aktionäre mit überraschend guten Quartalszahlen erfreute. Nach außen gibt sich die Allianz zwar häufig nachhaltig, spekuliert aber andererseits mit Agrarprodukten und unterstützt umstrittene Projekte. Beispielsweise versichert die Allianz in Brasilien das Energieprojekt Belo Monte, bei dem bis zu 40.000 Menschen durch den Bau eines Staudamms ihren Lebensraum verlieren könnten.   ... →

Belo Monte: Profit europäischer Konzerne zerstört Natur und Lebensraum ansässiger Indigenen

Das Belo Monte Staudammprojekt in Pará, im Nordosten von Brasilien, das Anfang 2011 genehmigt wurde, ist bereits in vollem Gange. Es betrifft den Fluss Xingú sowie die angrenzenden Landflächen und Anwohner. Insgesamt ist eine Fläche von 1.500 km² direkt von den Baumaßnahmen und den Überflutungen betroffen und hätte eine Umsiedlung von bis zu 40.000 Menschen auf diesem Gebiet zur Folge.   ... →

Vale S.A.: Vale an umstrittenem Dammprojekt Belo Monte beteiligt

Umweltbelastung in Brasilien

Der Staudamm Belo Monte im brasilianischen Regenwald ist ein sehr umstrittenes Projekt. Es wird trotzdem von Investoren wie beispielweise Vale unterstützt. Die Firma hat nämlich 1,4 Milliarden US-Dollar in den Bau investiert, um einen Anteil am Staudammbaukonsortium zu haben.

Belo Monte wird der drittgrößte hydroelektrische Staudamm weltweit sein und seine Fertigstellung ist für das Jahr 2015 angesetzt.   ... →