Belo Monte: Profit europäischer Konzerne zerstört Natur und Lebensraum ansässiger Indigenen

Das Belo Monte Staudammprojekt in Pará, im Nordosten von Brasilien, das Anfang 2011 genehmigt wurde, ist bereits in vollem Gange. Es betrifft den Fluss Xingú sowie die angrenzenden Landflächen und Anwohner. Insgesamt ist eine Fläche von 1.500 km² direkt von den Baumaßnahmen und den Überflutungen betroffen und hätte eine Umsiedlung von bis zu 40.000 Menschen auf diesem Gebiet zur Folge.   ... →