Internationaler Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte

Der internationale Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (Sozialpakt) wurde am 16. Dezember 1966 von der Generalversammlung der Vereinten Nationen einstimmig verabschiedet. Er greift den Katalog der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte aus der UN Menschenrechtscharta auf.  Nicht ratiziert hatten den Pakt u.a. die USA, Kuba, Haiti, West-Sahara, Mozambique, Botswana, Südafrika, Saudi-Arabien, Oman, die Vereinigten Arabischen Emirate, Burma und Malaysia.

Relevante Artikel sind u.a.:

Art. 3: Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern

Art. 6: Recht auf frei gewählte Arbeit

Art. 7: gerechte und günstige Arbeitsbedingungen (angemessener Lohn, gleiches Entgelt für Frauen und Männer, sichere und gesunde Arbeitsbedingungen, angemessene Pausen, Freizeit, Urlaub)

Art. 8: Gewerkschaftsarbeit

Art. 10: Schutz der Familie (Mutterschutz und Verbot der Kinderarbeit)

Art. 11: angemessener Lebensstandards (Erzeugung von Nahrungsmitteln)

Art. 12: Recht auf körperliche und geistige Gesundheit

Art. 13: Recht auf Grundausbildung

Weitere Informationen finden Sie hier.

Cases affected this norm Companies involved directly or indirectly through subsidiaries in cases, affecting this norm Investors investing directly in cases, affecting this norm Investors investing indirectly (through shareholding) in cases, affecting this norm

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