ILO Konvention 169: Rechte indigener Völker

Die Konvention 169 der Internationalen Arbeitsorganisation ILO ist ein internationaler rechtsverbindlicher Vertrag, der speziell auf die Rechte der indigenen Völker und Gruppen eingeht. Er wurde am 27. Juni 1989 abgeschlossen und trat 1991 in Kraft. Bis zum Januar 2012 sind 22 Länder dem Vertrag beigetreten. Der Vertrag bezieht sich auf die UN Menschenrechtserklärung und den Zivil- und Sozialpakt, die das Diskriminierungsverbot und das Recht auf Leben, Freiheit und das Recht auf die eigene Identität, Religion und Sprache hervorheben.

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