UniCredit Group

Die UniCredit Group ist hauptsächlich in Italien, Österreich und Deutschland vertreten.

Verwaltetes Vermögen insgesamt (März 2012): € 933 Milliarden
Nettogewinn 2010: € 1,32 Milliarden
Nettoverlust 2011: € 9,2 Millionen

Jahrelang galt die Hypovereinsbank unter den deutschen Großbanken als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit. Neben der Unterzeichnung der üblichen internationalen  Selbstverpflichtungen entwickelte sie als erste einzelne Richtlinien für sensible Sektoren. 2008 wurde, bereits unter dem Dach der Unicredit Group, eine ambitionierte  „Rüstungsrichtlinie“ verabschiedet. Weitere Leitlinien zum Atomsektor und Menschenrechtsfragen folgten. Doch die Finanzierungspraxis der UniCredit Group/ HypoVereinsbank zeigt, dass auch dieses Bankhaus kaum Ausschlusskriterien kennt und zahlreiche Problemfirmen zu seinen Kunden zählt.

Weitere Informationen zu den finanziellen Beziehungen zwischen UniCredit und den ausgewählten kontroversen Unternehmen finden Sie im ‘Dirty Profits 3’ Bericht, veröffentlicht im Dezember 2014. Detaillierte Datentabellen stehen hier zum Download bereit.

Weitere Informationen zu den finanziellen Beziehungen zwischen UniCredit und den ausgewählten kontroversen Unternehmen finden Sie im ‘Dirty Profits 2’ Bericht, veröffentlicht im November 2013. Detaillierte Datentabellen stehen hier zum Download bereit.

In ‚Dirty Profits 1 liegt die UniCredit Group mit ihren schädigenden Finanzgeschäften auf fünftem Platz. Sie investierte € 5,09 Milliarden in 23 von insgesamt 28 untersuchten Unternehmen.  Weitere Einzelheiten zu den Unternehmen, in die die UniCredit Group investiert ist (Stand: Oktober 2012), finden sich in der Studie von Profundo. Diese Studie analysierte die Geschäftsbeziehungen der UniCredit Group (und anderen Finanzinstituten) und 28 kontroversen Unternehmen weltweit zwischen Januar 2010 und Oktober 2012.

PROFUNDO – Underwritings of Shares and Bonds

PROFUNDO – Loans

PROFUNDO – Management of Shares and Bonds

Direct involvement in criticised cases Shareholding Indirect involvement (through companies or subsidiary companies) in criticised cases
Norms, affected by criticised cases

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