DZ Bank

Die DZ Bank ist die viertgrößte Bank in Deutschland und hat ihren Hauptsitz in Frankfurt am Main, Deutschland. Sie ist Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe, für deren mehr als 900 Banken sie das Zentralinstitut ist. Laut DZ Bank Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Kirsch ist „Kosteneffizienz der höchste Anspruch in ihren Geschäftstätigkeiten“. [1]

Weitere Informationen zu den finanziellen Beziehungen zwischen DZ Bank und den ausgewählten kontroversen Unternehmen finden Sie im ‘Dirty Profits 2’ Bericht, veröffentlicht im November 2013. Detaillierte Datentabellen stehen hier zum Download bereit.

Im ‚Dirty Profits 1‘ nimmt die DZ Bank den 7. Platz hinsichtlich bedenklicher Finanztransaktionen ein, mit einer Gesamtsumme von investierten €1.432 Milliarden in insgesamt 18 der 28 kontroversen Unternehmen, die von PROFUNDO untersucht worden sind. Die DZ Bank ist investiert in kontroverse Unternehmen wie AngloAmerican, Eni, Rio Tinto und Royal Dutch Shell.[2]

Detaillierte Informationen bezüglich der Unternehmen, in welche die DZ Bank investiert ist, entnehmen Sie bitte unten stehenden Links, die auf die PROFUNDO Studie verweisen. Diese Studie analysiert die Investments der DZ Bank und anderen Finanzinstituten mit kontroversen Unternehmen zwischen 2010 und 2012.

 

PROFUNDO – Underwritings of Shares and Bonds

PROFUNDO – Loans

PROFUNDO – Management of Shares and Bonds


[1] „DZ Bank Says Meeting Capital Rules Hinges on Regulator View.“ Reuters. Reuters UK, 07 Nov. 2012. Web. 03 Dec. 2012. <http://uk.reuters.com/article/2012/11/07/dzbank-earnings-outlook-idUKL5E8M6GU120121107>.

[2] Gelder, Jan Willem Van, Barbara Kuepper, Petra Spaargaren, and Joeri De Wilde. DIRTY PROFITS Report on Companies and Financial Institutions Benefiting from Violations of Human Rights: A Research Paper Prepared for Facing Finance. Tech. Amsterdam: Profundo, 2012. Print.

Direct involvement in criticised cases Shareholding Indirect involvement (through companies or subsidiary companies) in criticised cases
Norms, affected by criticised cases

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