BayernLB

Die BayernLB hat ihren Sitz in München, Deutschland, und ist das achtgrößte Finanzinstitut Deutschlands. Während der Finanzkrise in 2008 war die BayernLB die erste Bank, die staatliche Rettungsmaßnahmen in Anspruch nehmen musste. Das Land Bayern unterstützte die BayernLB mit einem Rettungspaket in Höhe von rund €30 Milliarden, um den Bankrott abzuwenden. [1] Die BayernLB ist in kontroverse Unternehmen wie BHP Billiton und Royal Dutch Shell investiert.[2]

Die BayernLB nimmt den 14. Platz hinsichtlich bedenklicher Finanztransaktionen ein, mit einer Gesamtsumme von investierten €5 Millionen in insgesamt 10 der 28 kontroversen Unternehmen, die von PROFUNDO untersucht worden sind.

Detaillierte Informationen bezüglich der Unternehmen, in die BayernLB investiert ist, entnehmen Sie bitte unten stehenden Links, die auf die PROFUNDO Studie verweisen. Diese Studie analysiert die Investments der BayernLB und anderen Finanzinstituten mit kontroversen Unternehmen zwischen 2010 und 2012.

PROFUNDO – Underwritings of Shares and Bonds

PROFUNDO – Loans

PROFUNDO – Management of Shares and Bonds


[1] Wire Reports, Jas. „Beefy Bail-Out: Lifeline of €30 Billion Thrown to BayernLB Bank.“ Spiegel Online. Spiegel Online, 2008. Web. 3 Dec. 2012. <http://www.spiegel.de/international/germany/beefy-bail-out-lifeline-of-30-billion-thrown-to-bayernlb-bank-a-593408.html>.

[2] Gelder, Jan Willem Van, Barbara Kuepper, Petra Spaargaren, and Joeri De Wilde. DIRTY PROFITS Report on Companies and Financial Institutions Benefiting from Violations of Human Rights: A Research Paper Prepared for Facing Finance. Tech. Amsterdam: Profundo, 2012. Print.

Shareholding Indirect involvement (through companies or subsidiary companies) in criticised cases Norms, affected by criticised cases

Kommentare sind geschlossen.