Glencore: Die Rückkehr des Rohstoffriesen und die lästige Zivilgesellschaft

In einem Artikel der Wirtschaftswoche äußerte sich Glencore-CEO Ivan Glasberg dazu, wie Glencore aus der Rohstoffkrise 2015 herausfand und wie der Konzern Vorwürfen von Menschenrechtsverletzungen in den Produktionsstätten begegnet.

Dabei wird zudem der Konflikt mit Facing Finance Ende Mai dieses Jahres erwähnt, bei welchem Glencore Facing Finance mit einer Klage unter Verweis auf das Schweizer Wettbewerbsgesetz gedroht hat, sofern die NRO nicht eine Presseerklärung zurücknimmt, in welcher Banken dazu aufgerufen wurden, Konzerne, denen Menschenrechtsverletzungen, Umweltverschmutzung, Korruption und Steuervermeidung vorgeworfen bzw. nachgewiesen wurden, nicht mehr durch Kredite oder Investitionen zu unterstützen.

Diese Presseerklärung bezog sich auf eine gemeinsam mit Misereor und Red Sombra Observadores de Glencore herausgegebene Studie, welche Glencore Menschenrechtsverletzungen, Korruption und Umweltverschmutzung vorwirft.

Im Artikel der Wirtschaftswoche bekräftigt Thomas Küchenmeister (Facing Finance) noch einmal, dass er trotz der Rücknahme der genannten Presseerklärung die Vorwürfe gegen Glencore in Bezug auf Umweltzerstörungen und Menschenrechtsverletzungen aufrechterhält und diese auch dokumentieren kann.

Den vollständigen Artikel finden Sie unter folgendem Link:

http://www.wiwo.de/my/unternehmen/industrie/glencore-die-rueckkehr-des-riesenreichs-/20168914.html

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