Deutsche Bank: Neue Klage wegen Zinsmanipulation

Die US-Einlagensicherung FDIC (Federal Deposit Insurance Corporation) verklagt insgesamt 16 Großbanken, darunter auch die Deutsche Bank, wegen möglicher Manipulationen des Libor-Zinssatzes. Beim Libor (London Interbank Offered Rate) handelt es sich um den Zinssatz, der bei Geschäften zwischen Banken angewendet wird. Dieser wird täglich von den wichtigsten international tätigen Banken, wie z.B. der UBS, Barclays, Credit Suisse und der Deutscher Bank festgelegt und unterliegt kaum einer Kontrolle. Die Beeinflussung des Zinses bewirkte laut dem Vorwurf des FDIC die Pleite von insgesamt 38 Banken.

Bereits im Dezember 2013 musste die Deutsche Bank eine Buße von 725 Millionen Euro aufgrund von Manipulationen des Referenzzinssatzes Libor zahlen. 

Den deutschen Artikel dazu finden Sie hier.

Hier diesbezüglich ein englischer Bericht der Huffington Post.

Hier erhalten Sie mehr Informationen über die Großbanken UBSDeutsche Bank oder die Credit Suisse AG.

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